Brot & Brötchen

Würziges Bauernbrot

Letzte Woche habe ich ein leckeres Bauernbrot gebacken. Das Rezept ist perfekt für euch geeignet, wenn ihr nicht sonderlich viel Zeit habt. Als ich das wunderbar duftende Brot aus dem Ofen geholt habe, schwebte ich fast auf Wolke 7. Für die Kruste brauchte man zwar gute Zähne – aber man will ja schließlich auch was zu Kauen haben.

Insgesamt muss der Teig nur eine Stunde gehen und dann eine knappe Stunde backen. Ihr könnt also von unter drei Stunden für diesen leckeren Laib ausgehen.

Das Rezept

  • Menge
  • 1 Bauernbrot
  • Zubereitung
  • 150 Minuten
  • Schwierigkeit
  • Leicht
  • Vegetarisch
  • Vegan
  • Zuckerfrei

Zutaten für den Teig

  • 500 g Dinkel-Mehl (Typ 630)
  • 10 g frische Hefe (1/4 Würfel)
  • 10 g Salz
  • 5 g Kümmel, 5 g Koriander, 5 g Fenchel
    (alternativ 1 EL Brotgewürz)
  • 300 g lauwarmes Wasser
  • etwas Mehl zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Zuerst das Mehl in eine Schüssel sieben, damit es locker wird. Dann Salz und Gewürze hinzugeben.
  2. Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und ebenfalls hinzugeben.
  3. Mit einem Rührgerät mit Knethaken den Teig ordentlich kneten. Anschließend mit den Händen zu einer Kugel formen.
  4. Wenn der Teig zu feucht ist, und an den Händen kleben bleibt, noch etwas Mehl hinzugeben.
  5. Jetzt muss der Teig in einer Schüssel zugedeckt für etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen.
  6. Danach zu einem ordentlichen Laib formen, mit etwas Mehl bestäuben und bei etwa 200 Grad vorgeheizter Ober-/Unterhitze für knapp eine Stunde in den Ofen schieben.
  7. Tipp: Stellt eine Tasse mit Wasser in den Ofen, damit das Brot nicht trocken wird.

Das Brot ist übrigens gut, sobald es hohl klingt, wenn ihr von unten dagegen klopft.

Am besten schmeckt das Brot natürlich frisch aus dem Ofen mit Butter und Salz – mir zumindest. Aber auch eine ordentliche Schicht Haselnusscreme ist einfach himmlisch.

Das Bauernbrot lässt sich mit beliebigen Zutaten verfeinern – etwa Zwiebeln oder Oliven. Probiert’s mal aus!

Tipp zur Aufbewahrung: Wickelt das Brot in ein Küchentuch oder in Brotpapier ein und stellt es mit der Schnittseite nach unten in euren Brotkorb. Dann bleibt es länger saftig. 😊 Und sollte euch die Kruste doch zu hart sein, dann bewahrt das Brot am besten in einem Gefrierbeutel auf – dann sollte es weicher werden.

Außerdem findet ihr hier noch das Rezept zu meinem Vollkornbrot mit Rosinen und Haselnüssen.

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